Der Bau grosser Gebäude
und die Verwendung
einfacher, zweckmässiger
Materialien sind durchaus
mit dem Entwerfen von
innovativen, spezifisch
geprägten Bauten
vereinbar.
Logistikzentrum IKRK in Genf von group8
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 11/2011
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Der Umfang des
Projektes
Plaines-du-Loup
wirft die Frage
nach der gesamthaften
Raumplanung der
Stadt und ihrer
Umgebung auf.
Städtebau-Wettbewerb «Métamorphose,
Les Plaines-du-Loup» in Lausanne
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 1-2/2011
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Monographie Archilab
Infolio 2010
Gerade aus der
Komplexität seiner
Nord-Ausrichtung
schöpft das
Einfamilienhaus seine
besondere Kraft.
Haus in Salins von anako' architecture
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 6/2010
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Monographie
Graeme Mann et Patricia Capua Mann
Infolio 2009
Durch die organisatorische
Trennung des
Bauprogramms in
zwei Teile (Turnhalle
und Nebenräume)
integriert sich der
Bau in das Hanggelände.
Sporthalle des Beaulieu-Gymnasiums
von Bovet Jeker Architectes
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 11/2009
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Letztlich genügt ein
Anstoss, um nebst den
prägenden Gärten eine
Fülle weiterer unerwarteter
Eingriffe wahrzunehmen,
die schon seit Langem
im Herzen der Stadt
präsent sind und die wir
bisher unbewusst, blind
oder aus Unwissenheit
übergangen haben.
Lausanne Jardins 2009
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 9/2009
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Die Verteilung neuer
Universitäten über das
ganze Land trägt dazu
bei, dass die junge
Generation zu einer
eigenen Identität findet
und dass die
Abwanderung in die
Hauptstadt Addis Abeba
oder in Industrienationen
verlangsamt wird.
Äthiopien bauen
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 3/2009
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La vision du projet repose
sur la décentralisation,
le développement de
nouveaux pôles, le
renforcement de
l’économie locale et
l’émergence d’un réseau
de villes à l’échelle
nationale.
Construire des campus universitaires
en Ethiopie
Tracés No. 23/2008
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Dank ihrer einfühlsamen
und bescheidenen
Ausführung, aber vor
allem dank ihrer
Einbindung in ein
räumliches und
landschaftsgestalterisches
Gesamtkonzept sind
diese kleinen Pavillons
mit ihrem Park
geradezu verwachsen.
Parc des Rives in Yverdon-les-Bains
von Paysagestion und Localarchitecture
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 5/2008
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Der Durchblick, den
die Ausrichtung der
Halle nach aussen bietet,
wird durch ein statisches
ein vorfabriziertes
Gittergefüge aus
Tannenholz ermöglicht,
das wie ein Balken über
der Horizontlinie zu
schweben scheint.
Erweiterung Schulzentrum in Borex-Crassier
von Mann & Capua Mann Architectes
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 4/2008
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Die Reorganisation des
bestehenden Baus soll
der vorhandenen
Substanz neue
Dauerhaftigkeit
verleihen und eine
Seele einhauchen.
Studienauftrag Sitz des IDHEAP
in Chavannes-près-Renens
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 6/2007
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Das Gebäude propagiert
einen Unterrichtsmodus
aufgrund von
Durchlässigkeit,
Zusammenarbeit und
Begegnung. Die
Schichtung der
Unterrichtsräume, Büros
und Erholungsbereiche
zeigt unterschiedliche
Grade von Privatheit.
Bâtiment des Communications EPFL
von Luscher Architectes
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 11/2006
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Auf der Suche nach
einer nationalen
Identität, finden die
vernakulären Qualitäten
der Zweckbauten eine
Berechtigung, deren
ländliche Architektur
zum Vertreter einer
neuen Ideologie führten.
Ein Stall für 30 Kühe in Lignières
von Localarchitecture und
ein Stall für 70 Kühe in Pratteln
von Georg Schmid und Jonas Wuest
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 7-8/2006
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Das eingeschossige
Haus spielt sowohl
aussen als auch innen
mit dem Ausdruck
der Horizontalität,
die paradoxerweise
durch ihre Behandlung
in der Vertikalität
ihre Stärke findet.
Umbau der Villa Fassbind in Conches
von Devanthéry & Lamunière Architectes
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 5/2006
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Fautes de temps et
par la priorité donnée
à la rentabilité du P+R,
le projet se cherche
toujours un sens et tente
de s'approprier des vertus
qui lui font encore défaut.
Un parking et plus si affinité
Hochparterre Wettbewerb Nr. 2/2006
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Die Hoffnung besteht
darin, dass die fünf
prämierten Projekte eine
breit angelegte
architektonische und
städtebauliche Debatte
über die Ausdehnung
der Stadt Genf
auszulösen vermögen.
Genève 2020, concours International
d’idées d’architecture et d’urbanisme
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 1-2/2006
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Der Standort für den
geplanten Neubau könnte
schöner nicht sein. Doch
wie lässt sich das
einzigartige Panorama
und die Lage am See mit
dem Raumprogramm
eines Kunstmuseums
vereinbaren, das
mehrheitlich introvertierte
Räume verlangt.
Wettbewerb für ein neues Musée
cantonal des Beaux-Arts in Lausanne
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 5/2005
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Au lieu de décrier de
soi-disant pertes
irrémédiables,
l'authenticité devrait
être jugée au travers
d'adaptations
contemporaines
de qualité.
A la recherche d'une autre authenticité
Heimatschutz/Sauvegarde Nr. 2/2005
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Die ausgezeichneten
Wettbewerbsprojekte
vermitteln unterschwellig
eine Botschaft, die
besagen will, dass das
Museum wie die darin
gezeigten Ausstellungen
den Besucher abholen,
seine Neugierde wecken
und ihm einen würdigen
Empfang bereiten müssen.
Wettbewerb Ethnographiemuseum und
ethnolgisches Institut in Neuenburg
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 6/2004
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Der Mensch, mit Hilfe
der Architektur, wollte
mit Materie und Form
den Berggeist zähmen,
seine Anwesenheit
kundtun, sich einprägen
im Gegensatz zur
Natur, um ein neues
Gleichgewicht zu
schaffen, das beiden
zugute kommt.
Topalihütte in St. Niklaus
von Meier et Associés Architectes
Werk, Bauen und Wohnen Nr. 10/2003
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Eine tief eingreifende
Umnutzung, die eine
neue Stadt mit
Bürohochhäusern
entstehen lässt, wo sich
früher ein Industrieviertel
mit mehreren
Hafenbecken befand.
London Canary Wharf
Vom alten Hafen zur neuen City,
ein Quartier im Wandel
Reisestiependium der Erich-Degen-Stiftung
August 2006
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